Fußball WM

Mitte November beginnt bekanntermaßen im Wüstenstaat Katar eine sicherlich völlig verrückte Fußball-Weltmeisterschaft 2022 !  Und weil Katar ja so ähnlich wie Kater klingt, steigt auch bei unseren Katern langsam das Fußballfieber. Angefeuert von den Katzenmädels hat unser Kater-Team mit der Vorbereitung auf das große Turnier begonnen. Wobei sich die Miezen geschworen haben, bei der nächsten Mädels WM sind wir auch dabei. Trainerin Zitzi sichtet bereits die besten Talente.

Doch nun zu den Katarern, äh Katern. Da Erfahrung und ein gutes Auge wichtig ist, übernahm Gregor das Amt des Cheftrainers. Er ist ja ein alter Taktikfuchs und erzählt oft stundenlang von seiner Karriere in der rumänischen 5. Liga. Wobei das Team vor allem Fön-Wetterlage fürchtet, denn dann plagt den Coach immer starkes Kopfweh. Dann gibt’s meistens Straftraining und das bedeutet 20 mal rauf in den 1. Stock, die meisten sprechen schon von der Treppe der Leiden.

Im Tor steht unsere Nummer 1 „Teddy, die Wand“. Allein sein verkniffener Bulldoggenblick lässt die gegnerischen Stürmer schon vor Angst schlottern. Dabei wäre er fast gesperrt worden, weil er im letzten Spiel dem Schiri die Zunge rausstreckte. Erst nachdem er erklärte, das wäre nicht persönlich gemeint gewesen durfte er weitermachen.

Mit der Nummer 2 hat Gregor den Fritzi nominiert. Als linker Verteidiger sieht man sofort seine italienischen Wurzeln, wenn man an ihm vorbei will gibt’s knallhart Aua. Dummerweise kämpft er ständig mit Übergewicht, Spötter sagen, er wäre der Niklas Süle des Katzentraums. Fritzi spielt grundsätzlich auf der Aussenbahn, dann hat er den besten Blick zu den Mädels auf der Tribüne.

Sein Gegenpart auf der anderen Seite ist mit der Nummer 3 auf dem Rücken unser Luca. Quirlig und offensiv mit seinen unorthodoxen Körpertäuschungen kaum auszurechnen. Wenn er die Linie entlang loszieht hört man von den Fans meist ein langes Luuuuuuuuca !
Dabei sollte man sich nicht mit ihm anlegen, denn der bullige Verteidiger trägt nicht umsonst den Spitznamen „die Sense von Ried“.

Da Gregor die alte Fussballschule predigt, spielen wir mit einem echten Libero. Unsere Nummer 5 Diego ist aufgrund seiner Größe besonders kopfballstark und hat auch die beste Übersicht. Da er so die Abwehr dirigiert, möchte er „Maestro“ genannt werden. Er neigt eben zu leichter Überheblichkeit, ein Merkmal seiner Rasse. Dabei ist er ein Leichtfuß was immer wieder zu brenzligen Situationen führt. Und genau dafür gibt es …..

Dino, unsere Nummer 16 . Er mimt den Vorstopper alter Schule und bügelt als Ausputzer Diego‘s Fehler aus. Ruhig und zuverlässig ist Dino nicht mehr aus dem Team wegzudenken. Die beiden „Di-Di‘s“ halten den Laden dicht, so braucht sich Gregor keine Sorgen um seine Abwehr zu machen.

Weiter geht’s mit dem Mittelfeld. Hier tummeln sich im 4-3-3 System  Chef Sir Archibald und die beiden wuseligen Dario und Karli.

Sir Archibald, ein typischer 10er mit viel Übersicht, wird „Stehgeiger“ oder „Standuhr“ gerufen, da er sehr lauffaul ist. Ähnlich wie Fritzi ein Schwergewicht. Er behauptet, das liege an seinen schweren Knochen und den großen Ohren, Gregor behauptet aber, es wären die vielen Leckerlis, die er in seiner Vorratskammer gestapelt hat.

Die Nummer 14 trägt Kugelblitz Dario. Der Publikumsliebling ist zwar sehr verspielt, aber hoch intelligent. Behauptet zumindest er ! Aufgrund seiner krummen Pfoten ein begnadeter Trickser vorm Herrn. Klettert gern bei Schiedsrichtern die Hosenbeine hoch und sammelt so gelbe Karten.

Unsere Nummer 4 im rechten Mittelfeld trägt der Karli. Hofft wegen seiner Beliebtheit bei Kindern auf einen Werbevertrag mit der „kindermilchschnitte“. Bezeichnet sich gern als die „rechte Pfote“ vom Chef, dabei spielt er ja links vom Sir.

Unser Rechtsaußen ist gerade noch zur WM fit geworden. Wastl mit der Nummer 7 machte lange Sorgen, jetzt ist er endlich in WM Form. Unser Brasilianer, nicht umsonst steht auf dem Trikot nicht Wastl sondern Wastlinho ! Sein Freund ist der Ball, drum gibt er ihn auch nie ab, was bei Coach Gregor regelmäßig zu hohem Blutdruck führt.

Auf der linken Seite stürmt Timmi mit der Nummer 11. Es hat ständig schon den Torschrei auf den Lippen, leider meist vergebens. Gilt als Chancentod, ist aber „stets bemüht“. Timmi vergisst eben manchmal seinen Torhunger und kratzt dann lieber am Torpfosten.


Mittelstürmer und Mannschaftskapitän, das ist, keine Überraschung ist mit der Nummer 77 Gubi, der aber Capitano genannt werden möchte. Er hat die nötige Ruhe vor dem Tor und wenn’s darauf ankommt, macht er den Ball einfach rein. Der gebürtige Irschenberger schläft zur Vorbereitung schon seit Monaten auf dem „Kicker Sportmagazin“

Ihr seht, eine Topmanschaft vertritt unseren KatzenTRaum. Und nach den guten Ergebnissen in den Vorbereitungsspielen gegen Blutgrätsche Samerberg und Barfuß Jerusalem begleiten unserer besten Wünsche nun Gregor und sein Team.

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