Alex kam vor dreieinhalb Jahren zu uns, aufgrund sehr schlechter Nierenwerte musste man von einer palliativen Behandlung ausgehen. Doch Alex wollte bleiben. Seine Nierenwerte wurden monatlich kontrolliert und bei Bedarf wurde Wasser unter das Fell gespritzt. Und so wurde aus einem „hoffnungslosen“ Fall ein echter Küchenkater, der sich gern in der Nähe eines Wasserhahns aufhielt. Alex gefiel es offenbar bei uns, doch jetzt, Anfang Oktober 26, beschloß Alex, dass es nun Zeit ist, den Weg über die Regenbogenbrücke anzutreten. Er legte sich abends in seine Schlafhöhle, am Morgen bemerkten wir, dass Alex verstorben war. Zwar erreichte Alex mit 21 Jahren ein fast biblisches Katzenalter, trotzdem vermissen wir ihn sehr.